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6. – 8. Oktober 2020
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Deutsche Aluminiumindustrie rechnet mit leichter Konjunkturdelle in 2019

29.08.2019
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  • Deutsche Aluminiumindustrie schränkt Produktion in vielen Bereichen ein
  • Erwartungen gedämpft
  • Risikolage unverändert

Die Entwicklung der Aluminiumkonjunktur in Deutschland verlief in der ersten Jahreshälfte 2019 uneinheitlich. So mussten die Aluminiumproduzenten (minus 5,6 Prozent) und Weiterverarbeiter (minus 5,4 Prozent) ihre Produktion im 1. Halbjahr 2019 reduzieren, während die Halbzeughersteller ihre Produktion steigern konnten (plus 1,9 Prozent).

Die Erwartungen für 2019 sind gedämpft: "Die konjunkturelle Abkühlung in Schlüsselindustrien macht sich auch in unseren Abrufzahlen bemerkbar, daher rechnen wir mit einem Rückgang der Produktion in unserer Industrie. Dieser wird aber zu einem Teil von der noch immer guten Baukonjunktur und einer erfreulichen Entwicklung im Verpackungsbereich aufgefangen.", erklärte GDA-Geschäftsführer Marius Baader.

Die Konjunkturaussichten der Aluminiumindustrie sind derzeit zwar in vielen Produktbereichen eingetrübt, dennoch befindet sich die Branche mittel- bis langfristig auf einem soliden Wachstumspfad: „Die Nachfrage nach Aluminium wird global weiter zunehmen und auch in Deutschland ist der Bedarf anhaltend hoch. Die Vergangenheit hat zudem gezeigt, dass sich die deutsche Aluminiumindustrie trotz eines intensiver werdenden Wettbewerbs und einer sich abkühlenden Nachfrage gut behaupten konnte. Für dieses gute Abschneiden der deutschen Unternehmen ist maßgeblich ihr hohes Innovationspotenzial und ihre gute Wettbewerbsposition verantwortlich.", ergänzt Christian Wellner, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des GDA.

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Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung auf der Website des Gesamtverbandes der Aluminiumindustrie e.V. (www.aluinfo.de)


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